Vineta – das letzte Fest

Die Wettervorhersage: Regen. Die Prophezeiung: Vineta wird untergehen.

Eine Familie versammelt sich zum alljährlichen Fest. Küsschen Küsschen, Lächeln, Händeschütteln - die Feier kann beginnen. Es regnet.

Ein schmackhaftes Dinner, ein kleines Spielchen, nette Klaviermusik – so will es die ewige Tradition. Doch unter den Vorzeichen der Katastrophe beginnt die glatte Fassade der Familie zu bröckeln. Der Regen hält an.

Angst, Wut, Hilflosigkeit und gegenseitige Anklage folgen, bis plötzlich nur noch eine Frage im Raum steht: Wie begegnen wir unserem eigenen Ende?

Der Regen hält an und das Wasser steigt.

 

 

Die Theaterfabulaktur interpretiert die norddeutsche Sage um die versunkene Stadt Vineta  in packenden Bildern voller Bewegung, Musik und tragikomischer Momente.

 

Die leerstehende Cellulosefabrik auf dem Attisholz-Areal in der Nähe von Solothurn ist mit ihrer Industriell-Urbanen Ausstrahlung die Kulisse der Inszenierung.

Regie: Brita Kleindienst
Musik: Rena Hauser
Kostüme: Irene Tanner

 

 

Schauspiel:
Minka Friedli, Anja Fuhrer, Gemma Hauser, Rena Hauser, Philipp Meyer, Simon Pflanzer, Anna Suter, Rebekka Wyss