Aufgetischt und Abserviert

Die Beiz wird zur Theaterbühne und das Publikum ist mitten im Geschehen.

Wer bastelt sich nicht ab und zu ein interessanteres Leben zusammen, verschliesst die Augen vor Tatsachen oder schafft sich einfach neue. Das ist ganz normal.

Das Stück „Aufgetischt und Abserviert“ dreht sich um vier Frauen mit ihren Eigenheiten und Wünschen. Sie treffen sich in der Beiz und erzählen ihre Geschichten - und stehen damit stellvertretend für jede*n von uns. Es geht darum, wie wir uns mit unseren Widersprüchen und unseren ureigenen Lösungsstrategien durchs Leben mogeln, so gut, wie wir es eben können.

Entstanden ist das Stück in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Delia Dahinden. Während den Proben wurden Szenen und Texte entwickelt, zu Lebensthemen, die wir alle kennen wie Scham, Glück, Fremdsein und Gerechtigkeit.

Ausserdem entstammen einige Geschichten, welche in der Inszenierung erzählt werden, literarischen Texten von Wolfgang Borchert und von Karl Valentin.

Triggerwarnung: In einer Szene wird Suizid thematisiert.

 

Regie und Dramaturgie: Delia Dahinden
Musik und Komposition: Rena Hauser
Kostüme: Anja Fuhrer
Schauspiel und Produktion:
Gemma Hauser, Lina Eggel, Rena Hauser, Sophie Aebersold
Trailer: Julian Morf
Plakat und Flyer: Antoine Déprez
Fotos: Adrian Inauen

Hier geht's zu den aktuellen Spieldaten 2024 im Dreigänger in Bern und im St. Gervais in Biel.

Von Februar bis April 2023 haben insgesamt 11 Vorstellungen in der Brasserie Lorraine in Bern, im Café Zähringer in Zürich, im Magdi in Luzern, im Ochsen in Oltingen und im Ochsen in Zofingen statt gefunden.

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